Online only in response to COVID-19 | König Galerie | 13.3.–19.4.2020
Due to the current situation and the spread of the Corona-virus we offer extended online-showrooms.



Facing the given situation we understand our responsibility towards our audience and the artists represented by KÖNIG GALERIE in Berlin, London and Tokyo. Reacting to the crisis, we find creative solutions by using the possibilities of digital networking.

The gallery’s website presents the exhibitions even more comprehensively than before. All art of current exhibitions can be seen in online showrooms, both as an insight into the gallery rooms as well as in detailed individual views of the works. Of course, the respective data of the works is given and even prices are transparent at KÖNIG GALERIE.

As a new opportunity the shows can be experienced together with artists and gallery owners - live on Instagram. Johann König or a director on site in Tokyo or London broadcast their walks through the showrooms, accompanied live by the artists and in conversation about themselves and their work. All followers of the Instagram-channel @koeniggalerie have the opportunity of following the conversations in and about exhibitions. After the conversations, questions can be asked. 
Who would like to ask own questions to the gallery owner can do so. While Johann König is live on @johann.koenig, everybody is invited post his questions in a Q&A. Even before the current situation it was hardly possible to get any closer to the gallery and art business.

This will be trendsetting in many aspects. The changes brought about by COVID-19 have already been described as shaping the 21st century in many ways. Where previously meetings were considered indispensable, video conferencing is now used, teaching in all forms of education is now digitalized. Art can never do without the immediate experience. But digitalization offers opportunities
to master the crisis and even to complement the art business of the future. 
Aufgrund der aktuellen Situation und der Ausbreitung des Corona-Virus erweitern wir unsere Online-Showrooms.
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Gerade in dieser Lage sehen wir uns in der Verantwortung gegenüber den Freunden der Galerie wie auch den vertretenen Künstlern an den Standorten Berlin, London und Tokio. Als Reaktion auf die Krise finden wir kreative Lösungen und nutzen dabei die Möglichkeiten der digitalen Vernetzung.

Noch umfangreicher als bisher bildet die Website Ausstellungen der Galerie ab. Online-Showrooms zeigen alle Werke jeder aktuellen Ausstellung, sowohl als Einblick in die Räume wie auch als detaillierte Einzelansichten der Werke. Selbstverständlich
sind die jeweiligen Daten zu den Arbeiten angegeben und sogar Preise macht die KÖNIG GALERIE hier transparent.
Neu ist die Gelegenheit, Ausstellungen zusammen mit Künstlern und Galerist zu erleben - live auf Instagram. Johann König oder ein Direktor vor Ort in Tokio oder London übertragen ihren Gang durch die Ausstellungsräume, live dabei und im Gespräch über sich und ihre Arbeit sind die Kunstschaffenden. Auch alle anderen Instagram-Nutzer können auf dem Kanal @koeniggalerie den Gesprächen in und über die Ausstellungen folgen. Im Anschluss gibt es Gelegenheit, Fragen an die Künstler zu stellen. Diese Online-Rundgänge finden jeweils an den Galerie-Tagen Dienstag bis Sonntag um 10 Uhr auf dem Instagram-Kanal der Galerie @koeniggalerie statt.

Wer sich direkt an den Galeristen wenden will, kann auch das online tun. Während Johann König auf @johann.koenig live ist, kann jeder seine Fragen in einem Q&A posten. Näher konnte man dem Galerie- und Kunstbetrieb auch vor der
gegenwärtigen Situation kaum kommen.

Für die Zukunft wird das richtungsweisend sein. Die Umstellungen durch COVID-19 werden in manchen Bereichen bereits als prägend für das 21. Jahrhundert beschrieben. Wo bisher Meetings als unerlässlich galten, setzt man nun auf Video-Konferenzen, Unterricht in allen Ausbildungsformen wird nun mit Nachdruck digitalisiert ebenso wie viele andere Bereiche. Kunst kann zwar niemals auf das unmittelbare Erlebnis verzichten, die Digitalisierung bietet aber Chancen, die Krise zu meistern und den Kunstbetrieb der Zukunft damit sogar zu ergänzen.